Porträt von Bernhard Handick, ruhiger Blick in die Kamera, neutraler schwarzer Hintergrund.

Hallo, ich bin´s Berny.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

Ein Gedanke begleitet meine Arbeit seit vielen Jahren: Aus vorhandenen Elementen neue Zusammenhänge entstehen zu lassen.

Mein beruflicher Weg begann in der Gestaltung und führte mich über viele Stationen zu meiner heutigen Arbeit mit Atmung, Kursformaten und Unterricht. 

Als Kommunikationsdesigner arbeite ich an der Schnittstelle von Gestaltung, Lehre, Lernen und Atmung.

Studiert habe ich Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste. Während dieser Zeit beschäftigte ich mich intensiv mit visueller Kommunikation, Wahrnehmung und der Frage, wie Bilder, Formen und Ideen Wirkung entfalten.

Nach dem Studium arbeitete ich zunächst als Künstler und Kreativer im Bereich Fotografie, Film und Mixed Media. Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Verbindung unterschiedlicher Bild- und Medienformen – insbesondere durch Collage, Sampling und Appropriation – Verfahren, die ursprünglich aus der Remix- und Sampling-Kultur stammen.

Bereits meine Diplomarbeit an der Folkwang Universität der Künste beschäftigte sich mit diesem Thema und trug den Titel „Das Sample als Gestaltungsmoment“. Darin untersuchte ich, wie vorhandenes Bildmaterial durch Kontextverschiebung, Kombination und Transformation zu neuen visuellen Bedeutungen und eigenständigen Werken führen kann.

Diese Arbeitsweise hat auch kulturelle Wurzeln. Besonders geprägt hat mich die Sampling-Kultur des Hip-Hop, in der vorhandene Fragmente zu neuen musikalischen Zusammenhängen kombiniert werden. Dieses Denken – vorhandene Elemente neu zu verbinden und daraus neue Zusammenhänge entstehen zu lassen – begleitet meine Arbeit bis heute.

Meine Arbeiten wurden international ausgestellt und veröffentlicht –unter anderem in Magazinen wie Vogue, Der Spiegel, Focus und weiteren internationalen Publikationen.

Projekte und Serien wurden weltweit präsentiert – unter anderem auch auf großen öffentlichen Displays wie dem Times Square in New York. In dieser Zeit entwickelte ich eine Arbeitsweise, die fotografische, filmische und grafische Elemente miteinander verbindet und international im Kontext der Mixed-Media-Kunst wahrgenommen wurde.

Während meine freien Arbeiten für mich eine klare inhaltliche Richtung hatten, war die Arbeit in der Werbebranche stärker projekt- und funktionsorientiert.

Parallel begann ich zu unterrichten – zunächst als Dozent für Gestaltung. Das Unterrichten wurde schnell zu einem zentralen Bestandteil meiner Arbeit.

Parallel zur gestalterischen Praxis entwickelte sich über die Jahre ein wachsendes Interesse an Atmung, Stressphysiologie und körperlicher Regulation. Ich begann mich intensiver mit Atemtraining und verschiedenen Methoden der Selbstregulation zu beschäftigen.

Aus dieser Entwicklung entstand meine heutige Arbeit mit Atemtraining und erfahrungsorientierten Kursformaten. In Klassen, Workshops und Retreats verbinde ich unterschiedliche Ansätze aus moderner Atemforschung, körperlicher Praxis und praktischer Erfahrung – mit dem Ziel, Menschen zu befähigen, ihren Atem bewusst zu nutzen und ein tieferes Verständnis für Körper und Nervensystem zu entwickeln.

Fort- und Weiterbildungen

Former Wim Hof Method Instructor

– zertifizierter Oxygen Advantage Trainer

– Breathwork Safety Masterclass


Der nächste Schritt meines beruflichen Weges führt mich nun in den Schuldienst. Dort werde ich künftig die Fächer Kunst & Sozialwissenschaften unterrichten.